Angelika JanßenOsteopathie & Akupunktur

Ganzheitliche Heilkunst

Was ist Osteopathie?

Wissenschaft, Kunst und Philosophie — die Osteopathie betrachtet den Körper als Einheit.

Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilkunst, die Wissenschaft, Kunst und Philosophie vereint. Begründet von Dr. A.T. Still, nutzt sie die Hände des Therapeuten, um Bewegungseinschränkungen im Körper zu behandeln.

Wo Bewegung gestört ist, beginnt Krankheit.

Die Osteopathie betrachtet den Körper als Einheit und unterscheidet drei Systeme:

Parietales System

Muskeln, Knochen, Gelenke und Faszien — der Bewegungsapparat.

Viscerales System

Innere Organe und ihre bindegewebigen Aufhängungen.

Cranio-sacrales System

Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein und umgebende Membranen.

Durch detailliertes Wissen über Anatomie und Physiologie spürt der Osteopath die Ursachen von Beschwerden auf, die oft weit entfernt von den Symptomen liegen. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Osteopathie ergänzt die Schulmedizin und harmoniert mit naturheilkundlichen Therapien wie Akupunktur oder Homöopathie.

Find it, fix it, leave it alone. — Dr. Andrew Taylor Still

In meiner Praxis

Osteopathie in meiner Praxis

Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen

Was genau ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilkunst, die den Körper als Einheit betrachtet. Mit den Händen werden Bewegungseinschränkungen im Gewebe aufgespürt und behandelt. Begründet wurde sie von Dr. Andrew Taylor Still im 19. Jahrhundert.

Wie funktioniert eine osteopathische Behandlung?

Der Osteopath ertastet mit geschulten Händen Spannungen und Bewegungseinschränkungen im Gewebe. Durch sanfte manuelle Techniken werden diese gelöst, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Was sind die drei Systeme der Osteopathie?

Die Osteopathie unterscheidet das parietale System (Muskeln, Knochen, Gelenke und Faszien), das viscerale System (innere Organe und ihre Aufhängungen) und das cranio-sacrale System (Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein und die umgebenden Membranen).

Bei welchen Beschwerden hilft Osteopathie?

Osteopathie kann bei vielen Beschwerden helfen: Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Verdauungsproblemen, Kiefergelenksbeschwerden, nach Unfällen oder Operationen, bei Säuglingen und Kindern sowie bei chronischen Schmerzzuständen.

Ist Osteopathie wissenschaftlich anerkannt?

Osteopathie wird zunehmend wissenschaftlich untersucht und anerkannt. Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen Osteopathie-Behandlungen. In Deutschland darf Osteopathie von Ärzten und Heilpraktikern eigenständig durchgeführt werden.

Was bedeutet „Find it, fix it, leave it alone“?

Dieser Grundsatz von Dr. Still beschreibt das Prinzip der Osteopathie: Die Ursache der Beschwerde finden, sie behandeln und dann dem Körper die nötige Zeit geben, sich selbst zu regulieren. Der Körper hat eine enorme Fähigkeit zur Selbstheilung.

Kann Osteopathie die Schulmedizin ersetzen?

Nein, Osteopathie versteht sich als Ergänzung zur Schulmedizin, nicht als Ersatz. Bei schweren Erkrankungen ist eine schulmedizinische Abklärung wichtig. Osteopathie kann die Heilung begleitend unterstützen und harmoniert besonders gut mit naturheilkundlichen Verfahren.

Wie unterscheidet sich Osteopathie von Chiropraktik?

Während die Chiropraktik sich hauptsächlich auf die Wirbelsäule und Gelenke konzentriert, betrachtet die Osteopathie den gesamten Körper als Einheit — einschließlich Organe, Bindegewebe und des cranio-sacralen Systems. Osteopathie arbeitet zudem mit sanfteren Techniken.

Osteopathische Pferdebehandlung in Ostfriesland

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